Victor Vasarely wurde 1906 in Ungarn geboren. Er wurde zu einer der Gründerfiguren der Op-Art-Bewegung (Optical Art).
Seine Arbeit basierte auf der visuellen Wahrnehmung durch geometrische Abstraktion.
Er begann sein Medizinstudium an der Universität Budapest im Jahr 1925, brach es jedoch zwei Jahre später ab, um sich der Kunst zu widmen.
1927 studierte er Malerei an der Privatakademie Podolini-Volkmann.
1929 trat er in die Műhely ein, eine Kunstschule, die von Alexandre Bortnyik gegründet wurde und auf den Prinzipien des Bauhauses in Dessau basierte. Hier kam er mit dem Konstruktivismus und der abstrakten Kunst in Kontakt.
1930 zog Vasarely nach Paris, und 1937 schuf er seine Werke "Zebras", die als Vorläufer der Op-Art gelten.
In den 40er Jahren begann Vasarely, seinen charakteristischen Stil der geometrisch-abstrakten Malerei mit interaktiven Farben zu entwickeln.
1955 veröffentlichte er sein "Gelbes Manifest (Manifiesto Amarillo)", in dem er seine Ideen zur visuellen kinetischen Kunst darlegte.
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Stil 1950er
Die Möbel der 1950er-Jahre spiegelten die damalige Zeit wider und waren von Innovation und Funktionalität geprägt.
Das skandinavische Design, mit seinem Fokus auf hellem Holz und organischen Formen, hatte einen großen Einfluss.
In Italien stach Gio Ponti hervor, einer der einflussreichsten Designer der Epoche, der für seine Vielseitigkeit und Kreativität bekannt war. Das italienische Möbeldesign der 50er-Jahre zeichnete sich durch Kreativität, Innovation und handwerkliche Qualität aus.
Im Bereich der Beleuchtung ist der dänische Designer Poul Henningsen hervorzuheben, der die bekannten PH-Lampen entwarf.
Berühmte Beispiele aus dieser Zeit sind der Eames Chair der US-amerikanischen Designer Charles und Ray Eames sowie der Barcelona Chair des deutschen Architekten und Designers Ludwig Mies van der Rohe in Zusammenarbeit mit Lilly Reich.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die 1950er-Jahre ein Ausdruck der Moderne waren.