Luis Crispino, ein argentinischer Maler, wurde am 19. Februar 1900 in der Provinz Buenos Aires geboren.
Er absolvierte die Schule der Schönen Künste (Bellas Artes). Er war Zeichner, Designer und Botaniker.
Er war von 1928 bis 1935 Professor an der Nationalen Schule der Schönen Künste (Escuela Nacional de Bellas Artes).
Er widmete sich ausschließlich der Malerei von argentinischen Landschaften vom Kap Hoorn bis nach Jujuy.
Seine Pinselstriche und Formen werden als rau und impulsiv beschrieben.
Viele betrachten ihn als den Maler von Eva Perón, die er kennenlernte, nachdem er ihr ein gewidmetes Gemälde geschenkt hatte.
Seine Werke sind zu sehen in:
Museo Nacional de Bellas Artes in Argentinien.
Palacio de Bellas Artes in Mexiko.
Es gibt Erwähnungen seiner Werke im Ministerium der Marine von Chile und im Ministerium der Marine von Spanien.
Museo de Bellas Artes de la Boca.
Crispino hatte auch Einzelausstellungen:
Galería Moody im Jahr 1939.
Galería Witcomb im Jahr 1942.
Im Deliberativen Rat von Buenos Aires im Jahr 1944.
Im November 1948 veranstaltete er eine wichtige Ausstellung, die Amerika gewidmet war, in den nationalen Ausstellungssälen.
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Stil Art déco Stil
Der Name Art déco wurde in den 1960er Jahren auf der Ausstellung „Les Années 25“ im Musée des Arts Décoratifs in Paris geprägt.
Die ersten Stücke waren auf der 1925 in Paris stattfindenden Internationalen Ausstellung für dekorative Künste und moderne Industrie zu sehen. Diese Ausstellung war eine direkte Reaktion auf die Ausstellungen in Turin (1902) und Mailand (1906).
Der Art-déco-Stil entstand von 1920 bis 1940 und zeichnet sich durch symmetrische, geradlinige Formen, abstrakte Designs und kräftige Farben aus.
Es kamen exotische Materialien zum Einsatz, wie Pergament, Chagrinleder (ein kleiner Fisch), Chromteile und Emaille. Auch Intarsien aus Elfenbein und Perlmutt wurden verwendet.
Im Gegensatz dazu konzentrierte sich der Jugendstil (Art Nouveau) stärker auf asymmetrische, geschwungene Linien, die von der Natur inspiriert waren.